Description
Du hast mit deinem neuen Teleskop bereits Mond, Jupiter und Saturn beobachtet und willst nun einen Schritt weiter gehen – zur Astrofotografie! Aber wie fängst du am besten an? Der Celestron NexImage 10 Solar System Imager ist die perfekte Kamera für dich!
Benutzerfreundliche Farbkamera
Die NexImage 10 entstand erneut in Cooperation mit The Imaging Source, die seit 2007 auch Kameras für die Astronomie herstellen. Die CMOS-Sensoren von ON Semiconductor und Sony sind seitdem wesentlich leistungsstärker geworden und ermöglichen bessere Ergebnisse bei der Planetenfotografie als jemals zuvor. Die NexImage 10 ist die erste Kamera aus der NexImage-Serie mit dem schnellen USB-3.0-Anschluss! Mehr als 10 Megapixel in Verbindung mit der schnellen Übertragungsrate ermöglichen hochaufgelöste, klare Bilder von Mond und Planeten. Die sehr kleinen, nur 1,67µm großen Pixel reizen auch ohne Barlowlinse das Auflösungsvermögen von der meisten Teleskope aus. Unter den hochauflösenden USB-3-Planetenkameras gehört sie zu denen mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis.
Und das Wichtigste
Zum Lieferumfang gehört alles, was du für den Einstieg benötigst, inklusive Celestrons benutzerfreundlichem Softwarepaket. Die iCap Software zur Bildaufnahme und RegiStax für die Bearbeitung sind die selben leistungsstarken Programme, die auch den High-End Skyris-Kameras beiliegen.
iCap Software
Richte dein Teleskop einfach auf den Mond oder einen Planeten und nimm ein kurzes Video auf. Die Software analysiert jedes Einzelbild, sortiert die schlechten aus und überlagert die verbliebenen scharfen Aufnahmen. Das Ergebnis ist ein helles, klares Bild mit maximalem Farb- und Detailreichtum. Die NexImage 10 ist ein hervorragender Einstieg in die Astrofotografie, vor allem wenn du in einer lichtverschmutzten Gegend wohnst. Wenn du den Planet am Himmel siehst, kannst du ihn auch mit der NexImage 10 fotografieren! Die Kamera kann auch unter Mac OS X genutzt werden! Dazu benötigst du die Software von oaCapture und Lynkeos.
Warum mehr Megapixel?
10 Megapixel erscheinen für eine Planetenkamera unnötig viel, aber in Kombination mit einer Pixelgröße von 1,67 Mikrometer sind sie sinnvoll: So hast du nicht nur eine hohe Auflösung, sondern reizt auch schon an kurzbrennweitigen Teleskopen ohne zusätzliche Barlow-Linse die Optik aus. So sparst du das Geld für eine hochwertige Barlow!






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